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Filterung & Wasser im Flusskrebsaquarium |
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Da Krebse bei der Fütterung große Mengen vertilgen können und so
das Aquarium stark belasten ist eine starke Filterung im Aquarium von
Vorteil. Bei größeren Aquarien ab 150 Liter haben sich Außenfilter
bisher am Besten bewährt.
Ein Vorteil von Außenfiltern ist hierbei, dass man zum
Filterwechsel nicht im Aquarium hantieren muss und sich im Gegensatz zu
Innenfiltern bei der Reinigung der Schlamm und Mulm nicht im Becken
verteilen kann.
Bei der Haltung von Flusskrebsen sollte man auf ein klares und
sauerstoffreiches Wasser achten. Die Wassertemperatur sollte über 20°C
bis 26°C betragen. Die Ansprüche an die Wasserhärte und den pH-Wert
sind je nach Art sehr unterschiedlich. Allerdings sind die
Toleranzwerte hier sehr groß. Nur beim Umsetzen in ein neues Aquarium
mit starken unterschiedlichen Wasserwerten kann es zu Problemen kommen.
Daher sollten die Krebse beim Umsetzen nicht zu starken Schwankungen
ausgesetzte werden. Diese sollten über einen längeren Zeitraum
angeglichen werden. Je länger man sich beim Umsetzen von Flusskrebsen
Zeit lässt, desto schonender ist dies für die Tiere und um so weniger
sind nach dem Umsetzen Probleme zu erwarten.
Da wie erwähnt bei der Fütterung von Flusskrebsen das Wasser stark
belastet wird, sollte man trotz einer guten Filterung auf den
wöchentlichen Wasserwechsel keinesfalls verzichten. Flusskrebse neigen
sehr zu bakteriellen Infektionen. Bei einem regelmäßigem Wasserwechsel
wird die Keim- und Bakterienzahl im Becken verringert und somit
verringert sich die Ausbreitung einer bakteriellen Krankheit um Einiges. |
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